Paarberatung
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Zu Beginn einer Partnerschaft hängt der Himmel meist voller Geigen. Die eigenen Hormone fließen über, unterstützen dieses rosarote Gefühl auch noch und alles ist „Friede, Freude, Eierkuchen“. Nach und nach kühlt dann aber die Anfangseuphorie ab, der Alltag hält Einzug mit all seinem Stress, der Langeweile und alltäglichen Ritualen ... und vermehrt rücken Dinge in den Fokus, welche den Einen am Anderen stören. Im besten Fall schafft es nun ein Paar, für sich einen Weg zu finden, auf dem die Liebe für den Partner erhalten bleibt trotz und seltener auch wegen der jeweiligen Eigenheiten. Andere wiederum finden eine Basis, auf der Sie respekt- und achtungsvoll miteinander umgehen können, obwohl ein Teil der anfänglich Gefühle auf der Strecke blieb. Häufig aber, gelingt beides trotz allen guten Willens und größter Anstrengung nicht. Dabei können verschiedene Faktoren eine Rolle spielen, die dem Partner nicht notwendig bewusst sein müssen – seien es beispielsweise
In einem solchen Fall kann es passieren, dass ein erbitterter Kleinkrieg in der Partnerschaft ausbricht, in dem jeder der Partner zutiefst verletzt wird – und das meist auch noch unabsichtlich. Das eigene Wohlbefinden sackt ins Bodenlose und jeder neue Tag wird zur Zerreißprobe. Ist also dieser vermeintliche „Point of no return“ erreicht, kann meist nur noch jemand von Außen helfen – z.B. ein/e gute/r FreundIn. Leider stellt sich dabei für einen der Partner manchmal die Frage: Ist sie/er auch wirklich unparteiisch? Und der gebetene Vermittler hat eventuell die (nicht unbegründete) Befürchtung, die Freundschaft könne unter der Vermittlung leiden. In diesem Fall kann jemand professionelles ins Boot geholt werden – also jemand wie ich – die/der dabei hilft, die Wogen zu glätten, Fronten zu klären, sich dem Gegenüber verständlich zu machen bzw. sie/ihn zu verstehen und
Wenn Sie mich als Vermittler in Betracht ziehen wollen, scheuen Sie sich nicht, in meine Sprechstunde zu kommen – wir besprechen dann alles Notwendige. |
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